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Sparen im Alltag - leichter als man denkt

Steigende Energiepreise und Lebenshaltungskosten machen deutlich: Das Leben wird immer teurer. Wer nicht auf die angenehmen Dinge des Lebens verzichten möchte, muss Wege finden, um die zunehmenden Ausgaben an anderer Stelle einzusparen. Mit der ein oder anderen Änderung der Gewohnheiten ist das nicht schwer.

Brauche ich das oder kann das weg?

Ein wichtiger Einstieg ins Sparen ist, den Status quo zu überprüfen. Wohin fließt das Geld Monat für Monat? Sind diese Ausgaben wirklich nötig? Das klassische Beispiel ist die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, das man nie besucht. Doch auch Abos, beispielsweise von Streamingdiensten oder Zeitungen und Zeitschriften, die man nicht mehr nutzt oder liest, bieten Einsparpotenzial. Es lohnt sich ebenfalls, bestehende Versicherungen daraufhin zu überprüfen, ob sie noch Sinn machen oder gekündigt werden können. Auch bei Strom- und Heizenergieanbietern rechnet es sich, wenn man regelmäßig Angebote vergleicht.
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Kleine Änderungen mit großer Wirkung

Ob es das Licht ist, das man brennen lässt, wenn man nicht im Raum ist oder der Computer, den man nach getaner Arbeit nicht herunterfährt: Gerade beim Stromverbrauch lässt sich vieles einsparen. Auch hier sollte man sich fragen, ob man die Energie, die man gerade verbraucht, wirklich braucht. Wenn man eine Zeit lang seinen Fokus darauf richtet, wird man rasch Einsparpotenzial erkennen. Dasselbe gilt für den Wasserverbrauch. Beispielsweise kann man in einer Tonne Regenwasser sammeln und damit Blumen gießen.

Sparen mit dem Auto

Ein Auto ist teuer, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, ganz darauf zu verzichten, etwa, wenn man auf dem Land wohnt oder eine Familie versorgen muss. Man sollte jedoch vor jeder Fahrt darüber nachdenken, ob man das Auto wirklich benötigt oder ob die Strecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zurückgelegt werden kann. Zudem ist gerade eine Fahrt mit dem Fahrrad meist entspannender und die Bewegung an der frischen Luft tut Leib und Seele gut. Hilfreich ist es auch, wenn man das Auto regelmäßig ausräumt, denn mit weniger Gewicht benötigt man weniger Kraftstoff. Und gerade bei Familien mit Kindern bleiben oft Sachen im Auto liegen.

Teilen und Sparen

Ob Carsharing, Fahrgemeinschaft oder das Abo eines Streamingdienstes: Geteilte Kosten sind halbe Kosten. Vieles muss nicht gekauft werden. Werkzeuge können beispielsweise im Baumarkt ausgeliehen werden. 

Es ist also klar geworden: Wenn man bewusst darauf achtet, wird man im Alltag viel Einsparpotenzial finden.